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"Sofort abschalten!" - 3.12. - Demo zum AKW Neckarwestheim

Sofort Abschalten! Atomkraftwerke und Atomfabriken stilllegen - Atommüllverschiebung stoppen!
Demonstration zum AKW Neckarwestheim am Sonntag, 3. Dezember 2017, 13h

Den versprochenen Atomausstieg gibt es auch Ende 2017 noch nicht, immer noch produzieren 8 AKWs weiteren Atommüll. Castoren werden jetzt und in den kommenden Jahren ohne sinnvollen Plan riskant und unnötig verschoben, aktuell bei der EnBW von Obrigheim nach Neckarwestheim. In Lingen und Gronau wird weiter dafür gesorgt, dass die AKWs hier und weltweit mit Brennelementen versorgt werden. Am KIT Karlsruhe wird derweil in aller Stille an der nächsten Generation von AKWs geforscht.

Anstatt die Risiken und Belastungen möglichst gering zu halten, wird beim End- und Zwischenlagern gegeizt und durch „Freimessen" sogar Atommüll zu gesundheitsgefährdenden „Wertstoffen" deklariert.

Egal wo man sich die Atomwirtschaft anschaut, Probleme gibt es überall. Das AKW Neckarwestheim steht mit seinem Zwischenlager im Steinbruch nur exemplarisch für eine immer noch erschreckend uneinsichtige Atompolitik.

Das Initiativen-Bündnis „Neckar castorfrei" ruft daher zum Protest und Widerstand gegen die Atompolitik auf.
Abschalten sofort!

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Mut gegen Rechts Demo & Festival Ludwigsburg

Samstag, 15. Juli

Mut gegen Rechts 2017

Mut gegen Rechts Demo & Festival Ludwigsburg179 Todesopfer durch rechte Gewalt in Deutschland seit 1990 und abertausende von Toten an den EU-Aussengrenzen? Du erlebst eine Wirtschaft, die Menschen ausbeutet und Waffen exportiert, während die Umwelt zugrunde geht und Millionen ihr Zuhause verlassen müssen?

Zum Glück kommt Bewegung in die Gesellschaft! Menschen beginnen nach ihrem Gewissen zu handeln, schauen nicht mehr nur nach sich selbst, sondern auch nach denen um sie herum. Wir wollen eine Welt ohne Ausgrenzung und Hass, dafür freiwilligen Zusammenhalt, der keine Grenzen kennt. Zusammen können wir mehr als nur "dagegen" zu sein, wir können etwas tun!

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Kein Raum für AfD und Reichsbürger!

(update 16.11.2016) Mittlerweile ist es relativ sicher, dass die Reichsbürger Veranstaltung am 20. November nicht im Krauthof stattfindet. Daher haben wir uns entschlossen die KUNDGEBUNG AM 20. NOVEMVER ABZUSAGEN!
Nichtsdestotrotz werden wir den Krauthof bzw. die rechten Aktivitäten dort im Auge behalten. Sollte sich was neues ergeben, werden wir auf jeden Fall wieder Gegenproteste anmelden.

Im November finden wieder zwei rechte Veranstaltungen in Ludwigsburg statt. Leider sind dies nicht die ersten Veranstaltungen dieser Art im Krauthof, mehr Infos unter http://braunkraut.blogsport.de/chronik-rechter-veranstaltungen-2016/

Kein Raum für AfD und Reichsbürger!

Im Folgenden der Aufruf zu den Gegenkundgebungen:

Kein Raum für AfD und Reichsbürger!

Da vergeht einem der Appetit: Am 6. November will Björn Höcke (AfD) im Krauthof in Ludwigsburg „Klartext sprechen". Was das bedeutet, weiß mittlerweile jede*r: Menschenverachtende Hetze, kombiniert mit Verschwörungstheorien. Leider ist das kein „Einzelfall" und auch kein „Versehen", dass der Krauthof der Verbreitung von Hass und Hetze einen Raum bietet: Die AfD tagte dort dieses Jahr bereits vier Mal, zuletzt in Form von Wahlpartys an den Abenden der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Am 20. Mai hielt Moritz Brodbeck, Vorsitzender der Jungen Alternative Baden-Württemberg im Krauthof einen Vortrag. Brodbeck gilt als führender Aktivist der rechtsradikalen „Identitären Bewegung".

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Mut gegen Rechts Ludwigsburg

Mut gegen Rechts LudwigsburgDas Mut gegen Rechts ist eine nicht-kommerzielle Veranstaltung (ausser den Soli-Konzerten sind alle Veranstaltungen umsonst bzw zum Selbstkostenpreis), die sich gegen Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Homo- und Transphobie wendet. Seit 1990 wurde das Rock gegen Rechts im Landkreis Ludwigsburg von einer unterschiedlich zusammengesetzten Gruppe organisiert. Dieses Jahr wird es eine ganze Reihe von Veranstaltungen und Aktionen geben, mit einem Open Air als Höhepunkt.

 


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Fight Fortress Europe!

Video: "Post von den EU-Außengrenzen"

Fight Fortress Europe!

Nicht erst seit der Schließung der "Balkanroute", dem "EU-Türkei-Deal" und den Bildern aus Idomeni ist klar, dass Solidarität mit den Geflüchteten nicht nur von großen Hilfsorganisationen übernommen oder sich auf die Arbeit hier in den Unterkünften beschränken sollte. Besonders die sogenannten "illegalen Flüchtlinge" brauchen dringend Unterstützung.
Zum Glück gibt es zahllose private Gruppen, die genau dort Ansetzen und wichtige Arbeit vor Ort - an den EU-Außengrenzen - leisten.
Stellvertretend für alle, die aktive Arbeit mit und für die Geflüchteten leisten möchten wir euch hier zwei Menschen und ihre Arbeit vorstellen.

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Demo zum Atomkraftwerk Neckarwestheim

Sonntag, 06.03.2016, 13 Uhr - Bahnhof Kirchheim/Neckar

Demo zum Atomkraftwerk NeckarwestheimTschernobyl und Fukushima mahnen - Atomkraft gefährdet uns alle!
Atomausstieg sofort! Regenerative, dezentrale Energiewende jetzt!

Die Atomkatastrophen von Tschernobyl (1986) und Fukushima (2011) sind weiter Gegenwart. Die Menschen dort leiden unter den gesundheitlichen und sozialen Folgen der radioaktiven Strahlung. Untersuchungen zu Fukushima bestätigen den besorgniserregenden Anstieg der Neuerkrankungen von Schilddrüsenkrebs bei Kindern, wie wir sie aus Tschernobyl kennen. Die japanische Regierung erklärt unterdessen verstrahlte Gebiete als wieder bewohnbar und will die Menschen zwingen, in die Sperrzone zurückzuziehen.

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Besorgte Eltern – Wer sie sind und was wie wollen

28.02.2016 - Keine "Demo für Alle"! - Stuttgart

Besorgte Eltern – Wer sie sind und was wie wollenEs war zu erwarten: Die selbsternannte „Demo für Alle“ kommt wieder nach Stuttgart!
Am 28. Februar 2016 wollen Rechte verschiedenster Couleur erneut durch Stuttgarts Straßen ziehen. Die „Demo für alle“ soll dabei in der heißen Phase des Landtagswahlkampfs CDU und AfD Auftrieb verleihen. Wie immer wird die parlamentarische Reche dabei Seite an Seite mit der baden-württembergischen Naziszene und religiösen FundamentalistInnen marschieren.
Klar ist: Das nehmen wir nicht hin! Wie im Oktober 2015 werden wir uns auch am letzten Februarwochenende 2016 die Straße nehmen um den rechten HetzerInnen den Tag zu vermiesen!
Kommt zur Kundgebung auf dem Schlossplatz mit Redebeiträgen, Musik und anschließendem Protest. Ladet FreundInnen ein und kommt vorbei! Gemeinsam gegen den rechten Wahnsinn in unserer Stadt!

Sonntag, 28. Februar, 12:30 Uhr, Schlossplatz Stuttgart

 
Besorgte Eltern – Wer sie sind und was wie wollen

(www.netz-gegen-nazis.de) Seit Anfang 2014 propagieren selbsternannte „besorgte Eltern“ in deutschlandweiten Demonstrationen die Angst vor einer „Frühsexualisierung“ von Kindern. Die regelmäßigen Aufmärsche dienen auch als Plattform für homophobe, rechtsextreme und radikal-christliche Meinungsäußerungen. Grund für die Proteste sind die Bestrebungen einiger Landesregierungen, sexuelle Vielfalt in die Lehrpläne des Sexualkundeunterrichts aufzunehmen. Wer steckt dahinter und was wollen die „besorgten Eltern“ wirklich?

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Ominöser Vortrag über "Asylanten als Invasoren" in Ludwigsburg

Ominöser Vortrag über "Asylanten als Invasoren" in Ludwigsburg:
Reichsbürger blieben dann doch unter sich

Ominöser Vortrag über (www.beobachternews.de) Erfahrungsbericht von Oli Kube – Ludwigsburg. Eine Gruppierung namens Primus inter Pares, die den Reichsbürgern zuzuordnen ist, lud am Sonntag, 17. Januar, in ein Ludwigsburger Hotel ein. Bei der Veranstaltung sollte unter anderem über „Asylanten als Invasoren“ gesprochen werden. Neben rund zwanzig GegendemonstrantInnen war die Polizei nach eigenen Angaben mit vierzig Einsatzkräften vor Ort, um bei Auseinandersetzungen einschreiten zu können. Es gab aber keine. Hier ein Erfahrungsbericht des Ludwigsburger Stadtrats Oli Kube über einen ziemlich merkwürdigen Nachmittag:

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#ausnahmslos - Gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus. Immer. Überall.

(ausnahmslos.org) In der Silvesternacht auf 2016 waren in Köln und anderen deutschen Städten viele Frauen sexualisierter Gewalt an öffentlichen Plätzen ausgesetzt. Diese Taten müssen zügig und umfassend aufgeklärt werden. Die Schutzlücken im Straftatbestand der sexuellen Nötigung/Vergewaltigung müssen endlich geschlossen werden.

Wir fordern, dass den Betroffenen jetzt alle Unterstützung und Hilfe zukommt, die sie benötigen. Wir stehen solidarisch mit all denjenigen, die sexualisierte Gewalt und Belästigung erfahren und erfahren haben.

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Vortrag von Nebenklageanwalt Yavuz Narin zum NSU-Komplex

[Audiodokumentation via Anarchistisches Radio Berlin

Vortrag von Nebenklageanwalt Yavuz Narin zum NSU-Komplex

Am Freitag, den 16. Oktober 2015, hatte das Anarchistische Radio Berlin die Gelegenheit, im Staatsarchiv in Ludwigsburg einen Vortrag von Yavuz Narin zu dokumentieren. Narin ist als Anwalt in München und aktuell als Nebenklageanwalt im NSU-Prozess tätig. In seinem Vortrag berichtet er von den schlimmen Erfahrungen der Opferfamilien mit der deutschen Polizei, der Bedeutung der Nebenklage im NSU-Prozess und den sogenannten „Sicherheitsbehörden“.

Organisiert wurde die Veranstaltung vom Demokratischen Zentrum in Ludwigsburg im Rahmen einer Reihe zum Thema NSU. Zum Thema NSU und NSU-Prozess empfehlen wir den Blog NSU Watch.

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Fukushima – keine Entwarnung! - Demo 8. März

Demonstration zum AKW Neckarwestheim
Sonntag, 08. März 2015, 13:00 Uhr, Bhf Kirchheim/N.

Fukushima – keine Entwarnung! - Demo 8. MärzKeine Entwarnung in Fukushima – Die Katastrophe dauert an. Auch 4 Jahre nach dem Super-GAU kommt es tagtäglich zur radioaktiven Verseuchung des Meeres und der Luft. Riesige Mengen an belastetem Wasser befinden sich in Hunderten von Stahltanks auf dem Gelände. Eine in Bau befindliche Anlage zur Dekontamination kann die Radioaktivität dieses Wassers allenfalls reduzieren. Trotzdem soll es danach ins Meer abgeleitet werden. Nicht nur die anhaltende Erdbebengefahr bedroht die Ruinen, mit ungewissen Folgen. Auch der starke Taifun im Oktober 2014 wusch an der Ruine des Reaktor 2 wieder Radioaktivität aus: In der Folge waren höchste Strahlungswerte gemessen worden.

 

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